Am 22. September 2007 wird unser Verein einen Karate Workshop in Schoden ausrichten. Alles weitere wird im Training am Mittwoch besprochen. Müller Sensei wird den Workshop leiten.
Helfende Kohais werden dabei gerne gesehen ;)
Alles weitere nach Absprache im Training am Mittwoch.
Montag, 17. September 2007
Sonntag, 19. August 2007
Neues Eingangslogo
Keine Anstrengungen und keine Mühen habe ich gescheut, um ein neues schönes Logo zu kreieren.
Das Ergebnis kann auf der Startseite betrachtet werden.
Dieses Bild wird künftig auch für unsere Plakate verwendet.
Ich hoffe, es gefällt :)
Die Figuren sind natürlich ausschließlich Mitglieder unseres Dojos!
Bei dieser Gelegenheit verweise ich nochmals auf unser Forum, wo jeder herzlich willkommen ist.
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Dieses Bild wird künftig auch für unsere Plakate verwendet.
Ich hoffe, es gefällt :)
Die Figuren sind natürlich ausschließlich Mitglieder unseres Dojos!
Bei dieser Gelegenheit verweise ich nochmals auf unser Forum, wo jeder herzlich willkommen ist.
Montag, 6. August 2007
Sommergasshuku 2007 in Neuburg an der Donau
Vom 26.07. bis 29.07.2007 folgten 5 Schüler des Karatedojos Uesugi Kenshin Freudenburg gemeinsam mit ihrem Trainer Lothar Müller (5.DAN) dem Ruf des Bundestrainers Akio Nagai Shihan (8.DAN) bis nach Neuburg a.d. Donau um einen Lehrgang der Extraklasse miterleben zu können.
Trainert wurden die knapp 200 Teilnehmer aus ganz Deutschland und den angrenzenden Ländern nicht nur vom Bundestrainer persönlich sondern auch vom mehrfachen Kumiteweltmeister Murakami Sensei (6. DAN) und Wada Sensei (7.DAN) die auf Bitte von Akio Nagai Shihan extra aus Japan anreisten. Unterstützt wurden diese durch die deutschen Dan-Träger Eugen Landgraf, Reinhard Nawe, Uwe Borsody (jeweils 6.DAN) sowie Antonio Ceferion (5.DAN).
Schon am ersten Tag bemerkte Sensei Murakami lapidar:"You are strong but not flexible".
Somit wurde in den 4 Tagen viel Wert auf ordentlich ausgeführte Techniken, deren mangelnder Einsatz von Kime oftmals mit zusätzlichen Wiederholungen belohnt wurden.
Zudem wurde auch das Hauptaugenmerk auf die Verbindung von mehrerer Techniken mittels Kime, Rhythmus, Geschwindigkeit und Atmung gelegt.
Nach dem erfolgreichen Training erfolgten samstags die Kyu- und DAN-Prüfungen.
Vom Dojo Uesugi Kenshin legten nachfolgende Personen Prüfung ab:
Sonntags gab es noch ein Abschlusstraining und nach umfangreicher Verabschiedung erfolgte dann die Heimreise. Alles in Allem war dieser Lehrgang ein voller Erfolg und wird allen Teilnehmern in guter Erinnerung bleiben.
Trainert wurden die knapp 200 Teilnehmer aus ganz Deutschland und den angrenzenden Ländern nicht nur vom Bundestrainer persönlich sondern auch vom mehrfachen Kumiteweltmeister Murakami Sensei (6. DAN) und Wada Sensei (7.DAN) die auf Bitte von Akio Nagai Shihan extra aus Japan anreisten. Unterstützt wurden diese durch die deutschen Dan-Träger Eugen Landgraf, Reinhard Nawe, Uwe Borsody (jeweils 6.DAN) sowie Antonio Ceferion (5.DAN).
Schon am ersten Tag bemerkte Sensei Murakami lapidar:"You are strong but not flexible".

Somit wurde in den 4 Tagen viel Wert auf ordentlich ausgeführte Techniken, deren mangelnder Einsatz von Kime oftmals mit zusätzlichen Wiederholungen belohnt wurden.
Zudem wurde auch das Hauptaugenmerk auf die Verbindung von mehrerer Techniken mittels Kime, Rhythmus, Geschwindigkeit und Atmung gelegt.
Nach dem erfolgreichen Training erfolgten samstags die Kyu- und DAN-Prüfungen.
Vom Dojo Uesugi Kenshin legten nachfolgende Personen Prüfung ab:
- Jennifer Ternes Prüfung zum 6. Kyu
- Michael Schaab Prüfung zum 5.Kyu
- Laurent Adam Prüfung zum 5. Kyu
- Alexandre Richter Prüfung zum 4. Kyu
- Alexander Schreiner Prüfung zum 4. Kyu
- Günther Schörgenhummer Prüfung zum 4. Kyu
Sonntags gab es noch ein Abschlusstraining und nach umfangreicher Verabschiedung erfolgte dann die Heimreise. Alles in Allem war dieser Lehrgang ein voller Erfolg und wird allen Teilnehmern in guter Erinnerung bleiben.
Freitag, 3. August 2007
Montag, 23. Juli 2007
Mit Karate gegen Mobbing?
Immer mehr Kinder, Jugendliche und Erwachsene erfahren es, was es heißt, auf dem Schulhof oder auf der Arbeit gemobbt zu werden - wobei es bei Erwachsenen erheblich seltener vorkommt.
Dennoch sieht man sich dieser Situation meist nicht gewachsen, da es scheint, als ob die ganze Welt gegen einen steht.
Wie sieht es nun aus, wenn man Karate mit dem Ziel betreiben möchte, sich gegen Mobbing zu wehren? Die Antwort ist zunächst zwiespältig:
Zum einen soll Karate Körperbeherrschung (in Form von Techniken und Bewegungsabläufen) und Gefahrenerkennung lehren, zum anderen aber auch zu einem friedlichen Geist, einem ausgewogenerem Ich.
Betreibt man nun also Karate mit dem Ziel, sich bei koöperlichen Auseinandersetzungen durchsetzen zu können, ist dies sicherlich nicht der Sinn und Zweck des Trainings.
Versteht man das Karate Do jedoch richtig und fasst die gewonnenen Erkenntnisse als Philosophie des Lebens auf, die helfen sollen, besser zu leben, dann hat man schon viel mehr als es scheint erreicht:
Man weiß sich anderen überlegen, muss es aber nicht zeigen. Das Erscheinungsbild verändert sich drastisch und zeigt eine selbstbewusste Persönlichkeit, die keine Angst haben muss.
Man kennt seine Grenzen und weiß sich selber in den verschiedensten Situationen richtig einzuschätzen.
Ergo: Bei richtiger Auffassung ist das Karate Do durchaus gegen Mobbing geeignet.
Dennoch sieht man sich dieser Situation meist nicht gewachsen, da es scheint, als ob die ganze Welt gegen einen steht.
Wie sieht es nun aus, wenn man Karate mit dem Ziel betreiben möchte, sich gegen Mobbing zu wehren? Die Antwort ist zunächst zwiespältig:
Zum einen soll Karate Körperbeherrschung (in Form von Techniken und Bewegungsabläufen) und Gefahrenerkennung lehren, zum anderen aber auch zu einem friedlichen Geist, einem ausgewogenerem Ich.
Betreibt man nun also Karate mit dem Ziel, sich bei koöperlichen Auseinandersetzungen durchsetzen zu können, ist dies sicherlich nicht der Sinn und Zweck des Trainings.
Versteht man das Karate Do jedoch richtig und fasst die gewonnenen Erkenntnisse als Philosophie des Lebens auf, die helfen sollen, besser zu leben, dann hat man schon viel mehr als es scheint erreicht:
Man weiß sich anderen überlegen, muss es aber nicht zeigen. Das Erscheinungsbild verändert sich drastisch und zeigt eine selbstbewusste Persönlichkeit, die keine Angst haben muss.
Man kennt seine Grenzen und weiß sich selber in den verschiedensten Situationen richtig einzuschätzen.
Ergo: Bei richtiger Auffassung ist das Karate Do durchaus gegen Mobbing geeignet.
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