Montag, 6. August 2007

Sommergasshuku 2007 in Neuburg an der Donau

Vom 26.07. bis 29.07.2007 folgten 5 Schüler des Karatedojos Uesugi Kenshin Freudenburg gemeinsam mit ihrem Trainer Lothar Müller (5.DAN) dem Ruf des Bundestrainers Akio Nagai Shihan (8.DAN) bis nach Neuburg a.d. Donau um einen Lehrgang der Extraklasse miterleben zu können.
Trainert wurden die knapp 200 Teilnehmer aus ganz Deutschland und den angrenzenden Ländern nicht nur vom Bundestrainer persönlich sondern auch vom mehrfachen Kumiteweltmeister Murakami Sensei (6. DAN) und Wada Sensei (7.DAN) die auf Bitte von Akio Nagai Shihan extra aus Japan anreisten. Unterstützt wurden diese durch die deutschen Dan-Träger Eugen Landgraf, Reinhard Nawe, Uwe Borsody (jeweils 6.DAN) sowie Antonio Ceferion (5.DAN).
Schon am ersten Tag bemerkte Sensei Murakami lapidar:"You are strong but not flexible".
Somit wurde in den 4 Tagen viel Wert auf ordentlich ausgeführte Techniken, deren mangelnder Einsatz von Kime oftmals mit zusätzlichen Wiederholungen belohnt wurden.
Zudem wurde auch das Hauptaugenmerk auf die Verbindung von mehrerer Techniken mittels Kime, Rhythmus, Geschwindigkeit und Atmung gelegt.
Nach dem erfolgreichen Training erfolgten samstags die Kyu- und DAN-Prüfungen.

Vom Dojo Uesugi Kenshin legten nachfolgende Personen Prüfung ab:
  • Jennifer Ternes Prüfung zum 6. Kyu
  • Michael Schaab Prüfung zum 5.Kyu
  • Laurent Adam Prüfung zum 5. Kyu
  • Alexandre Richter Prüfung zum 4. Kyu
  • Alexander Schreiner Prüfung zum 4. Kyu
  • Günther Schörgenhummer Prüfung zum 4. Kyu
Alle Prüflinge bestanden mit dem besten Ergebnis "A".

Sonntags gab es noch ein Abschlusstraining und nach umfangreicher Verabschiedung erfolgte dann die Heimreise. Alles in Allem war dieser Lehrgang ein voller Erfolg und wird allen Teilnehmern in guter Erinnerung bleiben.

Freitag, 3. August 2007

Fotos vom Sommergasshuku 2007

Die Fotos des Lehrgangs sind nun online.
Hier geht es zu den Fotos >>

Montag, 23. Juli 2007

Mit Karate gegen Mobbing?

Immer mehr Kinder, Jugendliche und Erwachsene erfahren es, was es heißt, auf dem Schulhof oder auf der Arbeit gemobbt zu werden - wobei es bei Erwachsenen erheblich seltener vorkommt.
Dennoch sieht man sich dieser Situation meist nicht gewachsen, da es scheint, als ob die ganze Welt gegen einen steht.
Wie sieht es nun aus, wenn man Karate mit dem Ziel betreiben möchte, sich gegen Mobbing zu wehren? Die Antwort ist zunächst zwiespältig:

Zum einen soll Karate Körperbeherrschung (in Form von Techniken und Bewegungsabläufen) und Gefahrenerkennung lehren, zum anderen aber auch zu einem friedlichen Geist, einem ausgewogenerem Ich.

Betreibt man nun also Karate mit dem Ziel, sich bei koöperlichen Auseinandersetzungen durchsetzen zu können, ist dies sicherlich nicht der Sinn und Zweck des Trainings.

Versteht man das Karate Do jedoch richtig und fasst die gewonnenen Erkenntnisse als Philosophie des Lebens auf, die helfen sollen, besser zu leben, dann hat man schon viel mehr als es scheint erreicht:
Man weiß sich anderen überlegen, muss es aber nicht zeigen. Das Erscheinungsbild verändert sich drastisch und zeigt eine selbstbewusste Persönlichkeit, die keine Angst haben muss.
Man kennt seine Grenzen und weiß sich selber in den verschiedensten Situationen richtig einzuschätzen.

Ergo: Bei richtiger Auffassung ist das Karate Do durchaus gegen Mobbing geeignet.

Montag, 16. Juli 2007

Dojo Uesugi Kenshin Freudenburg in der 30. und 31. KW geschlossen

In der Zeit der 30. und 31. Kalenderwoche ist das Dojo anlässlich der Sommerferien geschlossen!

Das Training beginnt jedoch wieder in der 32. Kalenderwoche, also Mittwoch, den 8. August.

Wir wünschen allen Mitgliedern und ihren Familien eine schöne und erholsame Ferienzeit und freuen uns darauf alle gesund und erholt wieder zum Training begrüßen zu dürfen.

Oss!

Samstag, 7. Juli 2007

Die Karatekas vom Sportverein Freudenburg räumen ab

Die Karateka des Karatevereins Uesugi Kenshin S.V. Freudenburg standen am Samstag, dem 28. April 2007 bei der Deutschland-Nachwuchsmeisterschaft in Düsseldorf insgesamt vierzehn Mal auf dem Siegespodest!!
Für diese hervorragenden Leistungen gab es nicht nur vom Sensei Lothar Müller Lob.

In den Kata-Wettbewerben überzeugten die Teilnehmer aus Freudenburg die Kampfrichter mit ausgezeichneten Leistungen und erhielten jeweils die Höchstpunktzahl unter den Mitbewerbern. Die Karateka des Männer- und auch des gemischten Teams bestachen durch sehr saubere Einzeltechniken und höchste Synchronität.

Ein besonders grosses Lob erhielt Michael Schaab, der insgesamt viermal auf das Podium steigen durfte: Er belegte einen ersten, einen zweiten und zwei dritte Plätze in vier verschiedenen Kategorien (siehe Platzierungen).

Jennifer Ternes und Alexandre Richter standen jeweils zwei Mal auf dem Podest (dreimal Silber und einmal Bronze) in jeweils verschiedenen Kategorien.

Die anderen Karateka Stefan Zimmer, Pierre Schikofsky, Maximilian Schreiner, Alexander Schreiner, Günther Schörgenhummer und Stanley Surjono wurden jeweils „nur“ einmal gekürt.

Die Teilnehmer reisten bereits am Vortag an und übernachteten in der Halle, um am Turniertag fit zu sein und hundert prozentige Leistungen zeigen zu können.

Ausgezeichnet wurden die beachtlichen Leistungen der Freudenburger Karateka mit insgesamt 2 Pokalen und 14 Medaillen.

Platzierungen:

In der Kategorie Kata Einzel:
Jennifer Ternes – 2. Platz – Mädchen 11 – 14 Jahre
Michael Schaab – 1. Platz – Jugend männlich 15 – 17 Jahre

In der Kategorie Kumite Einzel:
Michael Schaab – 3. Platz – Jugend männlich 15 – 17 Jahre

In der Kategorie Kata Team männlich ab 16 Jahren:
Stanley Surjono, Alexander Schreiner u. Günther Schörgenhummer – 1. Platz
Alexandre Richter, Michael Schaab u. Pierre Schikofsky – 2. Platz

In der Kategorie Kata Team gemischt bis 15 Jahren:
Stefan Zimmer, Jennifer Ternes u. Maximilian Schreiner – 2. Platz

In der Kategorie Kumite Team männlich ab 16 Jahren:
Alexandre Richter und Michael Schaab – 3. Platz